Von Mirow nach Mirow - Kanutour 2011

Vor 12.000 Jahren entstand eine Landschaft die durch das Abschmelzen der großen Gletscher der letzten Eiszeit entstand. Die Wassermassen flossen nach Süden ab und ein Teil des Wassers blieb zurück. Es entstanden Flüsse und Seen die heute das Bild der größten Seenlandschaft Deutschlands prägen – die Mecklenburgische Seenplatte.

Im wohl schönsten Teil dieser Landschaft, auf der alten Müritz-Havel-Wasserstrasse, von Mirow nach Granzow , vorbei an einer Grandiosen Landschaft mit viel Schilf und Seerosen ging es bis in den Leppinsee nach Zietlitz.

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Die Rhintour 2010

Der Rhin ist ein fließendes und sensibles Gewässer mit naturnahen Ufern. Er ist Lebensraum vieler geschützter Tierarten und kann unter Einhaltung des Naturschutzes vom Juni bis Oktober befahren werden. Auf einer Strecke von ca. 16 km besteht zwischen Rheinsberg und Zippelsförde ein Gefälle von 17 Metern.Unsere Tour beginnt in Rheinsberg, gleich unterhalb ... weiter


Norwegen Mai 2010

Sonne, Strand und Meer, das ist der klassische Urlaub – hatten wir schon. Frankreich - Italien, China – Australien, waren wir schon. Was nun?
Norwegen, das Land der Samen(Lappen) soll sehr schön sein, sagt man, also nichts wie hin. Urlaub einreichen, Campinganhänger mieten, Sachen verstauen und ab auf die Fähre.
Stavanger empfängt uns mit trübem Wetter und leichtem Regnen. Wie sich später herausstellte waren es 36 h Dauerregen, für einen Erholungsurlaub keine guten Voraussetzungen. Aber nach dem wir uns in Hirtshals festgefahren hatten und dank der drei fleißigen Rostklopfer die dafür sorgten, dass wir keinen Schlaf fanden war uns das nun auch egal. Wir entschlossen uns die Heizung aufzudrehen und weiter nach Norden zu fahren. Bis Bergen ging die Reise und wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt an, denn es war der 17.05. und Nationalfeiertag. An diesem Tag hält es keinen Norweger zu Haus. In bunten Trachten feierten sie mit Umzügen und viel Musik diesen, ihren Tag. Schmerzlich stellten wir später fest, dass „Touris“ an einem solchen Tag, ohne Tracht, leicht auffällig in Erscheinung treten, was sich dann durch den Verlust einiger wichtiger Dinge bemerkbar macht.
Mit dieser Erkenntnis ging es schnell raus aus der Stadt und rein in die Natur, in der Hoffnung ab jetzt nur noch Elche, Berge und Fjorde zu sehen.

 

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Osterfeuer 2010
neben der Vertreibung des Winters lösen sich ganz nebenbei auch noch andere Sachen (auf). Obgleich nicht alle „Feuerteufel“ anwesend waren hatten wir wieder Spaß und viel Wärme. Eine Steigerung ist aber immer noch drin. Mit dieser Erkenntnis hoffe ich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, der Hausherr.

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Seit acht Wochen Schnee, Frost und Heizkosten ohne Ende. Bei solch einem Wetter denkt man immer öfter an Sonne, Strand und Meer. Also schnell die Koffer gepackt und ab in den Süden. Doch nicht das Meer, die Berge waren unser Ziel. Im Stubaital, dem „Königreich des Schnees“, haben wir eine Woche lang Urlaub gemacht. Bei überwiegend kaiserlichem Wetter ging es uns so richtig gut und jede Abfahrt war ein Genuss, erstaunlich wie schnell eine Woche vergehen kann.

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Sie ist schon zur kleinen Tradition geworden, unsere alljährliche Kanutour.

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Wie schon im letzten Jahr war auch heuer unser Ziel der kleine und beschauliche Ort – Priepert. Die Anreise bei Sturm und Platzregen ließ nichts Gutes erahnen und unsere Befürchtung dass die Tour ins sprichwörtliche Wasser fallen könnte traf dann auch zu. Doch das schöne Mecklenburg kann auch zu Fuß ein Erlebnis sein. Mit dieser Erkenntnis und der Hoffnung auf schöneres Wetter ging es dann Sonntag wieder nach Haus.

Heute, am 05.Juni 2009 gibt es einen Gruß aus LH. Warum, weil hier sonst nichts los ist. Außer ein leckeres Rezept zum ausprobieren - Polenta mit frischen Erdbeer-Kompott.

1 EL Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne rösten. 125 ml Wasser mit 50 ml Magermilch und einer Prise geriebener Muskatnuss und Salz zum Kochen bringen. 40 g Polenta (Maisgrieß) in die Flüssigkeit rühren. 40 g klein geschnittenen, mageren Kochschinken unterrühren und den Sesam beifügen. Auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren sämig einkochen lassen. Sofort in eine passende, leicht mit Öl eingepinselte Form geben und warm halten.

200 g (oder mehr) frische, noch vom Pflücken geschockten, wild zappelnden und schreienden Erdbeeren, die geputzte und geviertelte sowie mit 2EL Wasser und 1EL Zucker unter vorsichtigem Rühren kurz erhitzen werden bis das der Saft austritt. Die Polenta auf einem Teller stürzen und zusammen mit dem Erdbeerkompott und Zitronenmelisse garnieren. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten. (mit Erdbeeren pflücken).
Und hier gab es dieses leckere Gericht.
Für zwei Personen einfach alles verdoppeln.

Geburtstage – Die Gelegenheit für alle Verwandten und Bekannten um Klatsch und Tratsch auszutauschen oder um einfach gemütlich beisammen zu sein. Am 16. Mai war es auch soweit, „Oma Datzeberg“ hat eingeladen und was dabei raus kam sieht man auf den Bildern.

Der Brauch stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben, zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt wurde. Später wurde dieser Brauch von den Christen übernommen.

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Osterfeuer (in Bayern auch Jaurusfeuer, Judasfeuer oder Jaudusfeuer = Judas-Verbrennung) werden am Osterwochenende vielerorts aufgrund verschiedener Bräuche entfacht. Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 bezeugt, geht aber auf vorchristliche Traditionen zurück, die sich an so genannten Brandopferplätzen als Gruben zeigen. Die 1906 erstmals erkannten Plätze sind ein Phänomen der jüngeren Bronze- und der Eisenzeit. Sie besitzen gemeinsame, ihre Lage betreffende Attribute: exponierte Lage im Gelände, auf Höhenzügen oder Kuppen, Nähe zum Wasser, jedoch nicht zu Wohnplätzen.