Von der alten Meierei ist nicht mehr viel zu erkennen. Der Kuhstall stand einst auf unserem Grund und wurde, so wie andere Häuser auch, abgerissen. Übrig geblieben sind nur die alten Granitsäulen, die das Ständerwerk der Dachkonstruktion trugen sowie der östliche Giebel. Hier wurde einst das Melkhaus angebaut.
Soweit uns bekannt ist bewohnten dann nach dem Krieg die Hecht´s das Gebäude. Wie lang wissen wir nicht. 1998 kauften wir dann das Grundstück der Familie Hummel ab. Sie waren seit Mitte der 70ér des vergangenen Jahrhunderts Eigentümer und bewirtschafteten dies als Wochenend- und Ferienhaus.
Nach einem ausgiebigen Umbau, der rund 2 Jahre dauerte und teilweise noch andauert, sind wir nun richtige Luisenhofer und wenn keine zwingenden Gründe dagegen sprechen werden wir es auch noch lange bleiben.
|
Von Mirow nach Mirow - Kanutour 2011 Vor 12.000 Jahren entstand eine Landschaft die durch das Abschmelzen der großen Gletscher der letzten Eiszeit entstand. Die Wassermassen flossen nach Süden ab und ein Teil des Wassers blieb zurück. Es entstanden Flüsse und Seen die heute das Bild der größten Seenlandschaft Deutschlands prägen – die Mecklenburgische Seenplatte. Im wohl schönsten Teil dieser Landschaft, auf der alten Müritz-Havel-Wasserstrasse, von Mirow nach Granzow , vorbei an einer Grandiosen Landschaft mit viel Schilf und Seerosen ging es bis in den Leppinsee nach Zietlitz. |
||
Der Rhin ist ein fließendes und sensibles Gewässer mit naturnahen Ufern. Er ist Lebensraum vieler geschützter Tierarten und kann unter Einhaltung des Naturschutzes vom Juni bis Oktober befahren werden. Auf einer Strecke von ca. 16 km besteht zwischen Rheinsberg und Zippelsförde ein Gefälle von 17 Metern.Unsere Tour beginnt in Rheinsberg, gleich unterhalb ... weiter |
||
Norwegen Mai 2010 Sonne, Strand und Meer, das ist der klassische Urlaub – hatten
wir schon. Frankreich - Italien, China – Australien, waren wir
schon. Was nun? |
|
|
| Osterfeuer 2010 |
||
| Seit acht Wochen Schnee, Frost und
Heizkosten ohne Ende. Bei solch einem Wetter denkt man immer öfter
an Sonne, Strand und Meer. Also schnell die Koffer gepackt und ab in
den Süden. Doch nicht das Meer, die Berge waren unser Ziel. Im
Stubaital, dem „Königreich des Schnees“, haben wir
eine Woche lang Urlaub gemacht. Bei überwiegend kaiserlichem Wetter
ging es uns so richtig gut und jede Abfahrt war ein Genuss, erstaunlich
wie schnell eine Woche vergehen kann. |
||
| Sie ist schon zur kleinen Tradition geworden, unsere alljährliche Kanutour. | ||
Wie schon im letzten Jahr war auch
heuer unser Ziel der kleine und beschauliche Ort – Priepert. Die
Anreise bei Sturm und Platzregen ließ nichts Gutes erahnen und
unsere Befürchtung dass die Tour ins sprichwörtliche Wasser
fallen könnte traf dann auch zu. Doch das schöne Mecklenburg
kann auch zu Fuß ein Erlebnis sein. Mit dieser Erkenntnis und
der Hoffnung auf schöneres Wetter ging es dann Sonntag wieder nach
Haus. |
||
Heute, am 05.Juni 2009 gibt es einen Gruß aus LH. Warum, weil hier sonst nichts los ist. Außer ein leckeres Rezept zum ausprobieren - Polenta mit frischen Erdbeer-Kompott. 1 EL Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne rösten. 125 ml Wasser mit 50 ml Magermilch und einer Prise geriebener Muskatnuss und Salz zum Kochen bringen. 40 g Polenta (Maisgrieß) in die Flüssigkeit rühren. 40 g klein geschnittenen, mageren Kochschinken unterrühren und den Sesam beifügen. Auf kleiner Flamme unter ständigem Rühren sämig einkochen lassen. Sofort in eine passende, leicht mit Öl eingepinselte Form geben und warm halten. |
||
200 g (oder mehr) frische, noch vom
Pflücken geschockten, wild zappelnden und schreienden Erdbeeren,
die geputzte und geviertelte sowie mit 2EL Wasser und 1EL Zucker unter
vorsichtigem Rühren kurz erhitzen werden bis das der Saft austritt.
Die Polenta auf einem Teller stürzen und zusammen mit dem Erdbeerkompott
und Zitronenmelisse garnieren. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten. (mit
Erdbeeren pflücken). |
||
Und hier gab es dieses leckere Gericht. |
||
| Für zwei Personen einfach alles verdoppeln. | ||
![]() |
![]() |
![]() |
Der
Brauch stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben,
zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine
reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern
schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit,
des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt
wurde. Später wurde dieser Brauch von den Christen übernommen. |
|
Osterfeuer
(in Bayern auch Jaurusfeuer, Judasfeuer oder Jaudusfeuer = Judas-Verbrennung)
werden am Osterwochenende vielerorts aufgrund verschiedener Bräuche
entfacht. Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 bezeugt,
geht aber auf vorchristliche Traditionen zurück, die sich an so
genannten Brandopferplätzen als Gruben zeigen. Die 1906 erstmals
erkannten Plätze sind ein Phänomen der jüngeren Bronze-
und der Eisenzeit. Sie besitzen gemeinsame, ihre Lage betreffende Attribute:
exponierte Lage im Gelände, auf Höhenzügen oder Kuppen,
Nähe zum Wasser, jedoch nicht zu Wohnplätzen. |
|