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Der
Rhin ist ein fließendes und sensibles Gewässer mit naturnahen
Ufern. Er ist Lebensraum vieler geschützter Tierarten und kann unter
Einhaltung des Naturschutzes vom Juni bis Oktober befahren werden. Auf
einer Strecke von ca. 16 km besteht zwischen Rheinsberg und Zippelsförde
ein Gefälle von 17 Metern. |
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| Unsere Tour beginnt in Rheinsberg, gleich unterhalb der Landstraße 15 nach Flecken Zechlin. Der Rhin ist hier noch relativ schmal und man muss schon aufpassen das man sich mit dem Boot nicht quer stellt und dadurch die gesamte Fahrrinne blockiert. Dies ist auch gleich die richtige Herausforderung für alle die das Paddeln schon wieder verlernt haben. Durch dichtes Kraut, unter schmalen Brücken und um 180° Kurven geht es dann weiter Fluss abwärts. Hinter Zechow wird die Tour durch eine Fischtreppe unterbrochen. Hier muss das Boot aus dem Wasser und über die Straße getragen werden bevor es dann wieder weiter gehen kann. Ab Rheinshagen erwartet uns Natur pur! Auf 8 km gibt es eine sehr abwechslungs- und kurvenreiche Landschaft. Ein Mäander folgt dem andern und wir sehen nun im Wechsel offene weite Feuchtgebiete die durch Hochwälder und Steil-hänge unterbrochen werden. Besonderes Augen-merk gilt den vielen umgestürzten Bäumen, die hier so liegen bleiben wie sie umgestürtzt sind. Mal geht es mit dem Boot oben drüber und mal Limbomäßig drunter durch, welch ein Gaudie. | ![]() |
Nach ca. 6 h Fahrzeit erreichen wir dann die Wehranlage bei Zippelsförde. Hier besteht die Möglichkeit in der Forellenzuchtanlage zu angeln oder den Fang gleich fertig am Fischimbiss zu holen. Am Ende der Tour geht es dann mit dem Kleinbusse zurück zum Ausgangspunkt nach Rheinsberg. Das war
wieder ein mal eine Tour die so richtig Spaß gemacht hat und wir
sind gespannt, was uns im nächsten Jahr erwartet. |
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